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CMS ADMINS Security Check Report – Dokumentation

Das CMS ADMINS Security Check Report Plugin prüft Ihre WordPress-Installation auf 28 sicherheitsrelevante Punkte und bewertet jeden auf einer Skala von 0 bis 10 (0 = kein Risiko, 10 = kritisch).

Installation und Nutzung

  1. Installieren und aktivieren Sie das Plugin im WordPress-Dashboard.
  2. Gehen Sie im Admin-Bereich zu Security Check Report.
  3. Klicken Sie auf Run security check!
  4. Prüfen Sie den generierten Bericht und beheben Sie die gemeldeten Probleme nach Priorität.

Geprüfte Sicherheitspunkte

WordPress-Kernsystem

  • WordPress Version: Prüft, ob WordPress aktuell ist. Veraltete Versionen enthalten oft bekannte Sicherheitslücken.
  • PHP-Version: Mindestens PHP 8.2 empfohlen. Ältere PHP-Versionen erhalten keine Sicherheits-Updates mehr.
  • WP_DEBUG Modus: Darf auf Live-Seiten nicht aktiv sein, da er interne Konfigurationsdetails preisgibt.
  • Datei-Bearbeitung im Admin-Bereich: Theme- und Plugin-Editor sollten deaktiviert sein (define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); in wp-config.php).

Dateiberechtigungen und Verzeichnisse

  • wp-config.php Berechtigungen: Die Datei darf nicht beschreibbar sein.
  • Uploads-Verzeichnis Berechtigungen: Unsichere Berechtigungen ermöglichen das Hochladen ausführbarer Dateien.
  • PHP-Ausführung im Uploads-Verzeichnis: Sollte deaktiviert sein, um Code-Injection zu verhindern.
  • .htaccess Datei: Prüft Vorhandensein und sicherheitsrelevante Einträge.
  • Directory Indexing: Muss deaktiviert sein, um Verzeichnisinhalte nicht offenzulegen.
  • Unerlaubte Dateien im Uploads-Verzeichnis: Sucht nach PHP-Dateien und anderen ausführbaren Dateien im Upload-Ordner.

Zugänge und Authentifizierung

  • Admin Benutzername: Das Konto „admin“ ist ein häufiges Ziel für Brute-Force-Angriffe. Umbenennen empfohlen.
  • Schwache Passwörter: Prüft Benutzerkonten auf leicht erratbare Passwörter.
  • Starke Passwort-Richtlinien: Prüft, ob Passwortrichtlinien für alle Benutzer gelten.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung: 2FA reduziert das Risiko kompromittierter Zugänge erheblich.
  • Brute-Force-Schutz: Login-Versuche begrenzen, um automatisierte Angriffe abzuwehren.
  • Begrenzung der Login-Versuche: Separater Check für Plugin-basierte Login-Beschränkungen.

Schnittstellen und APIs

  • XML-RPC Schnittstelle: Sollte deaktiviert sein, sofern kein externer Client darauf angewiesen ist.
  • XML-RPC Methoden: Prüft, welche Methoden aktiv sind.
  • REST API: Zugriff auf sensible Endpunkte einschränken.

SSL und Server-Konfiguration

  • SSL: HTTPS muss aktiv und das Zertifikat gültig sein.
  • Server-Header: Sicherheitsrelevante HTTP-Response-Header prüfen (z. B. X-Frame-Options, Content-Security-Policy).

Plugins, Themes und Backups

  • Veraltete Plugins: Jedes veraltete Plugin ist eine potenzielle Angriffsfläche.
  • Veraltete Themes: Gilt auch für inaktive Themes, die nicht deinstalliert wurden.
  • Sicherheits-Plugins: Prüft, ob ein dediziertes Sicherheits-Plugin aktiv ist.
  • Regelmäßige Backups: Mindestens tägliche Backups an einen externen Speicherort.

Weitere Checks

  • Weitere WordPress-Installationen: Mehrere WP-Instanzen auf demselben Server erhöhen die Angriffsfläche.
  • Datenbank-Präfix: Das Standard-Präfix wp_ ändern erschwert SQL-Injection-Angriffe.
  • Malware-Überprüfung: Scannt wichtige Dateien und Verzeichnisse auf bekannte Malware-Signaturen.

Verwandte Anleitungen

Support: support@cms-admins.de | +49 89 215505888

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